![]() ![]() Liebliches Markgräflerland
Heitersheim um 1855 Das weitläufige Gebäude mit seine massiven Ecktürmen und Gräben macht zwar von außen noch immer den Eindruck geziemender Festigkeit, wenn wir aber durch das verwitterte Tor in das Innere schreiten, so mahnt uns alles an die Ver- gänglichkeit irdischer Macht und Einrichtung. (...) Die weiland fürstlichen Gemächer sind leer, und ihre eingebrochenen Decken und zerrissenen Tapeten dienen nur noch den Spinnen und Mäusen zum Aufenthalt, während die übel ver- wahrten Fenster dem Wind und Wetter Einlass geben.” (Lucian Reich: Wanderblüten, 1855) ![]() Frühling in den nahe gelegenen Weinbergen. Bild: Jürgen Goebel
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